Stadthaus am Postplatz
Ein Stadthaus aus den Zwanzigerjahren, neu geordnet: Das restaurierte Parkett blieb, die Wege durch das Haus wurden ruhiger.
Wir planen Umbauten und Innenausbauten für private Bauherrschaften — ruhig, präzise und mit Materialien, die alt werden dürfen.
Ein Stadthaus aus den Zwanzigerjahren, neu geordnet: Das restaurierte Parkett blieb, die Wege durch das Haus wurden ruhiger.
Eine Praxis, die nicht nach Praxis aussieht: warmes Holz, Leinen vor den Fenstern und ein Wartezimmer, in dem man gern sitzt.
Eine behutsame Sanierung über drei Geschosse: neue Eichenstufen im alten Treppenhaus, Licht von oben, nichts Lautes.
Ruhe ist eine Frage der Präzision.
Vom ersten Gespräch bis zum Vorprojekt: Wir ordnen Raum, Licht und Wege, bevor das erste Material gewählt wird.
Wir begleiten Handwerk und Bauleitung bis zur Übergabe — damit gebaut wird, was gezeichnet wurde.
Einbauten und Einzelstücke, im Atelier gezeichnet und von Schreinereien aus der Region gefertigt.
Atelier Meret ist ein kleines Studio für Innenarchitektur in Zug: zwei Innenarchitektinnen, ein Tisch, wenige Projekte gleichzeitig — dafür jedes mit voller Aufmerksamkeit, vom ersten Grundriss bis zur letzten Fuge.
Wir arbeiten nah an der Werkstatt. Materialien werden bemustert, angefasst und im Licht angeschaut, bevor sie ins Haus kommen: Stein, Nussbaum, Kalkputz, Leinen — Dinge, die in zehn Jahren besser aussehen als am Tag der Übergabe.
«Es wurde genau das gebaut, was besprochen war — im Zeitplan, ohne Lärm um die eigene Arbeit.»
«Die Räume sind seit dem Umbau ruhiger geworden — und wir mit ihnen. Das Resultat trägt jeden Tag.»
Ein erstes Gespräch ist unverbindlich: Sie zeigen uns die Räume, wir hören zu — und sagen Ihnen ehrlich, was wir darin sehen.